Gewinnspiel »Mein To-Doodle-Planer«

Vor ein paar Wochen habe ich euch mein Herzensprojekt, Mein To-Doodle-Planer vorgestellt. Und diese Woche gibt es ein superdupergeniales  🙌 G E W I N N S P I E L  🙌 dazu!

Ich verlose
4 der wunderschönen Planer auf meinem Blog,
dafür  H I E R 👇 unter diesem Beitrag kommentieren
(unten bitte die Spielregeln beachten!),
4 Stück auf meiner Instagram Seite und
4 Stück auf meiner Facebook Seite.

Also, ihr könnt überall mitmachen und so eure Gewinnchance erhöhen, um bald selbst fröhlich zu planen und zu scribbeln.


An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an den SCM Verlag,
der mir die Exemplare zur Verfügung gestellt hat.

  • Kommentiere unter diesem Beitrag. (Lass dich nicht irritieren, wenn der Kommentar nicht gleich erscheint. Ich muss ihn erst freischalten!)
  • Jede(r) darf einmal kommentieren und zwar auf dieser Seite. Die Kommentare auf Facebook und Instagram zählen separat.
  • Die Verlosung endet am 17. November 2018 um 20 Uhr.
  • Bitte eine gültige Emailadresse angeben unter der ich dich – falls du gewinnst – benachrichtigen kann. Wenn ich innerhalb einer Woche keine Reaktion auf die Gewinnmail bekomme, ziehe ich erneut.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und der Gewinn wird nicht in bar ausgezahlt.
  • Der Gewinner wird durch einen Online-Zufallszahlengenerator ermittelt.
  • Teilnahme ab 18 Jahren und nur in Deutschland möglich.
  • Bitte beachtet zudem die DSGVO Regelungen.

Alle Gewinner von Blog, Facebook und Instagram werden am 17. November 2018 um 20 Uhr gezogen und Anfang der kommenden Woche H I E R bekannt gegeben.

DIY – November 2018

Diesen Monat zeige ich euch eine kleine Sammlung an Links zum Thema »Handlettering« und »Brushlettering«. Ich lasse mich gerne auf Instagram, Pinterest oder Blogs inspirieren und habe mir das ein oder andere Buch und Übungsheft gekauft und bin durch das Bible Art Journaling am Üben und mich verbessern. Es macht wirklich viel Spaß und ich sehe langsam Fortschritte. Aber ich habe auch einen Hang zum Perfektionismus und bin noch lange nicht am Ziel meiner Lettering-Reise. Mein Tipp für euch: Üben, üben, üben. Und zwar oft und viel. Viele Fehler machen, Sachen verwerfen und immer weitermachen und seinen eigenen Stil finden.

In meinem Urlaub hatte ich viel Zeit und habe täglich gelettert. Da ist zum Beispiel dieses Lettering in meinem Skizzenbuch entstanden:


Vor etwa einem Monat habe ich zum ersten Mal einen kleinen Workshop besucht bei Katharina von Hints & Kunst und einen kreativen Nachmittag mit 10 anderen Mädels gehabt. Gemeinsam haben wir gelettert und uns zum Thema »Watercolor« inspirieren lassen.

Ab und zu treffe ich mich mit einer Freundin und wir nehmen uns Zeit zum Üben, probieren Techniken aus und ermutigen uns gegenseitig. Und ich bin da an einer Idee dran für euch fürs nächste Jahr! Kleine Sneek-Peek unten, aber mehr wird noch nicht verraten ;)


Wer sich weiter inspirieren möchte, hier sind einige meiner Favoriten:

https://www.frauhoelle.com
https://cargocollective.com/frauannika/Handlettering
https://www.hints-und-kunst.de
http://www.allthingsletters.com
http://www.maedchenkunst.de
https://eineckig.com
https://iletterju.com/

Teilweise könnt ihr euch auch zu einem Newsletter anmelden und bekommt Freebies oder die ein oder andere hat sogar schon ein Buch geschrieben. Bei iletterju habe ich zum Beispiel sogar ein gratis Übungsheft gefunden – für Rechts- und Linkshänder :)!

Vielleicht habt ihr ja Lust für Weihnachten eigene Karten zu gestalten oder für den nächsten Geburtstag, das neue Jahr, … oder oder?! Ich bin immer wieder begeistert, wie vielfältig man hier sein kann und Menschen eine kleine oder große Freude bereiten.

Buchtipps – optisch und inhaltlich

Wie ihr wisst – zumindest die, die hier schon länger mitlesen – bin ich Gestalterin (genauer gesagt sogar Creative Director) und arbeite in einem christlichen Verlag. Dort gestalte ich u.a. Bücher, auch mal CDs (auch Hörbücher), DVDs, Kalender etc. Tatsächlich komme ich gerade gar nicht mehr hinterher meine Gestaltung zu fotografieren und euch zu präsentieren. Früher habe ich das gerne Buch für Buch gemacht. Heute gibt es – hoffentlich ausnahmsweise – mal einen Sammelpost.

Darüber hinaus möchte ich zwei Bücher herausnehmen, die mich auch inhaltlich gefesselt haben. Vielleicht ist das auch ein Grund, warum ich gerade weniger zum Zeigen komme, weil ich mich in meiner Freizeit wieder mehr dem Lesen widme ;)


Mein erster Favorit (optisch wie inhaltlich) ist das neue Buch von Tomas Sjödin. Auch sein Vorgängerbuch durfte ich schon gestalten – und wenn es um schöne Reihengestaltung geht, macht es mir sowieso besonders viel Spaß! (Hier ist sein Vorgänger.)

Seine kurzen Gedanken »Von der Einfachheit des Lebens, des Glaubens und der Liebe«, teilweise philosophisch und einfach aus seinem Leben gegriffen, sprechen mich an und oft genau in meinen Alltag rein. Ich kann nur empfehlen, es langsam zu lesen, zu genießen und zwischendurch darüber nachzudenken. So viel Gutes auf diesen Seiten. Ich habe einige Zitate für mich mitgenommen und lasse euch ein Beispiel hier. »Vielleicht hat alles, was aus Liebe geschieht, einen Wert, der bleibt … ganz sicher sogar.«


Mein zweiter Favorit ist das Buch von Sarah Keshtkaran, mit dem für manche etwas schwer merkbaren Titel »Frauen, die keinen Punkt machen, wo Gott ein Komma setzt«.* Für dieses Cover habe ich in den letzten Wochen und Monaten die meisten Komplimente bekommen und mich sehr darüber gefreut. Evelyn schrieb auf scm-shop.de »Schon vor dem Lesen besticht das Buch durch sein liebevoll gestaltetes Äußeres wie Inneres. Sanfte Farben und edle Goldelemente auf den Buchdeckeln, (…) es strahlt etwas Sanftes und zugleich Kraftvolles aus – ein wahres Schmuckstück!« und Anna meint »Neben den inspirierenden Worten muss ich unbedingt das ansprechende und wunderschöne Design des Buches loben – das gehört für mich zum Gesamtkonzept dazu und das macht das Lesen des Buches noch schöner!«

Den Innensatz hat ein anderer Grafiker gemacht, aber auch diesen finde ich sehr gelungen. Aber nicht nur optisch ist dieses Buch ansprechend, auch inhaltlich. Es ist christlich, fromm, aber frisch, modern, herausfordernd und mutig. Und ermutigend. Auf jeden Fall eine Leseempfehlung!


Und auch wenn ich jetzt zwei Bücher, die mir besonders gefallen haben, herausgepickt habe, ist für euch bestimmt bei dieser Vielfalt auch was dabei, was optisch und inhaltlich anspricht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

* Spaß am Rande:
Mein Kollege kam neulich nicht auf den Titel des Buches und meinte dann nur: »Ich nenn das Buch jetzt einfach Frauen, die gut in Rechtschreibung sind.« :D

Kissenbezüge zum Geburtstag

Bei manchen Menschen fällt es mir wirklich schwer, ein perfektes Geburtstagsgeschenk zu besorgen. Und am liebsten schenke ich ja auch was von mir Gestaltetes, sei es ein Buch oder etwas Genähtes.

Aber wenn auf dem Sofa nur 0-8-15-Kissen vom Möbelschweden liegen, dann kann ich da Abhilfe schaffen. ;) Und so gab es drei individuelle, hübsche Kissenbezüge mit wunderschöner Paspel, die wiederum einen der anderen Stoffe aufgreift. Also wirklich einzigartig und ich denke, die passen perfekt, oder?! Und passend zur Jahreszeit, zu hygge, lagom und zur »German Gemütlichkeit« :) Macht es euch schön!


Kissenbezüge habe ich wirklich schon einige genäht. Mit verschiedenen Motiven, Patchwork, mit und ohne Paspel. Gerne kannst du dich bei mir melden, wenn du auch welche möchtest. Immer wieder ein schönes Geschenk oder auch Zum-selber-behalten.

Und an dieser Stelle muss ich noch »liebe Grüße nach Leipzig und vielen Dank für die schönen Fotos« sagen!

DIY – Oktober 2018

Freut ihr euch auch so über diesen wunderschönen Oktober? Es ist zwar schon ziemlich frisch morgens, aber oft kommt die Sonne im Laufe des Tages durch. Man kann schöne Herbstspaziergänge machen, Nüsse sammeln, Eicheln, Blätter und Kastanien. Früher als Kind habe ich liebend gern damit gebastelt. Kleine Männchen oder Blättercollagen. Heute zeige ich euch ein DIY-Projekt mit Kastanien, das ihr so vielleicht erst mal gar nicht glauben könnt.

Und zwar habe ich Waschmittel aus Kastanien gemacht! Ich habe auf verschiedenen Blogs und Seiten davon gelesen und – weil ich neugierig war und es nicht recht glauben konnte – wollte es unbedingt selbst ausprobieren. Und ich kann euch berichten, dass es wirklich wunderbar funktioniert. Ich bin richtig begeistert! Wenn ihr das nachmachen wollt, steht als allererstes ein Spaziergang an mit Kastaniensammeln und dann kann es auch schon losgehn :)

Erst wird – wie gesagt – gesammelt, dann geviertelt, als nächstes gehäckelt und zuletzt getrocknet.


Ich bewahre mein Waschmittel in einer Box auf und habe mir die Anleitung von Hand auf einen Aufkleber geschrieben und direkt draufgeklebt.


Für euch stelle ich meine Anleitung als A6-Dokument zum Download »DIY_Kastanienwaschmittel« und Ausdrucken zur Verfügung. Wer Etiketten in dieser Größe hat, kann es mir nachmachen.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren. Ich freue mich tatsächlich schon aufs nächste Waschen :D (hätte nie gedacht, dass ich so was mal schreiben würde) und habe beim ersten Mal begeistert über das Ergebnis gestaunt. Ich hatte einen wirklich dreckigen Putzlappen mit dabei und er ist wieder richtig sauber geworden! Leider habe ich keine vorher-nachher-Bilder gemacht.

Mein To-Doodle-Planer

Heute möchte ich euch ein Herzensprojekt vorstellen. Ich habe mit einer Kollegin zusammen einen Kalender entwickelt: Mein To-Doodle-Planer. (unter dem Link findet ihr auch eine größere Auswahl an Innenseiten!)


Der Titel setzt sich zusammen aus »to do«, Aufgaben und Listen und Planen, und »to doodle«, weil es zu jeder Wochenübersicht auch was zum Scribblen und Gestalten gibt. Neben einer Monatseinstiegsseite gibt es einen doppelseitigen Wochen-Kalenderteil mit Notizfeld für die Woche, ein Feld für Dankbarkeitsmomente und motivierenden Gedanken. Und es gibt zusätzliche Seiten mit vielen verschiedenen Listen, Inspirationen, Seiten für Skizzen und Kritzeleien.


Und ich habe die Gesamtgestaltung übernommen und sogar alle Illustrationen von Hand gezeichnet. Also wirklich ein Großprojekt und ich bin sehr stolz, dass der Planer da ist und er so wunderschön geworden ist. Die Sonderfarbe knallt richtig schön rein, so dass er in jeder Buchhandlung auffällt und ins Auge springt!


Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an unsern Azubi Jonas fürs Fotografieren und an meinen Kollegen Amos für die Bildbearbeitung. Solltet ihr einen To-Doodle-Planer besitzen, würde ich mich sehr über eure Bilder freuen. Gerne auf Pinterest/Facebook/Instagram unter #todoodleplaner teilen. :)

DIY – September 2018

Jaa, der Sommerurlaub ist vorbei und der Herbst kündigt sich langsam aber sicher an. Die Abende werden kühler, es wird früher dunkel, im Suppentopf kocht die erste Kürbissuppe und auf den Straßen finden sich Kastanien und erste bunte Blätter wieder. Leider hat mich auch schon eine erste Erkältung heimgesucht, aber mit Zitronen, Ingwer, Hustenbonbons, Taschentüchern und etwas Bettruhe konnte ich diese gut überstehen.

Ich liebe den Sommer, aber auch den Herbst mag ich sehr. Da kann man es sich daheim schön hyggelig machen und wenn die Sonne sich blickt, schöne Spaziergänge machen, vor allem jetzt im Frühherbst oder lieber noch Spätsommer?! :)

Passend dazu habe ich mir ein trendiges Bandeau genäht. Eine super Anleitung habe ich bei Handmadebyanni gefunden. Und diesmal zeige ich euch gar nicht meine Einzelschritte, sondern ihr könnt euch das Video einfach in Ruhe anschauen. Dort ist das DIY nämlich wunderbar Schritt für Schritt erklärt. Und wirklich schnell genäht. Bei mir hat sogar die Angabe mit 20 x 55 cm pro Seite gut gepasst, aber ihr könnt zur Sicherheit auch erst euren Kopfumfang ausmessen.

Und nach dem Nähen gab es heute mal selfietime @spikadesign im Garten mit dem Titel »Ein Spätsommertraum in Grün und Blau« :D


Ich muss zugeben, es braucht etwas Mut es zu tragen, weil es doch auffällig ist, aber ich finde, dass es mir einigermaßen steht und mir sogar einen afrikanischen Hauch verleiht. Fehlen nur noch die passenden Ohrringe! ;)

Grafik aus den Niederlanden

Wie auch in den letzten Jahren* bringe ich euch einige grafische Eindrücke aus meinem Urlaub mit. Dieses Jahr war ich zwei Wochen Hausboot fahren in den Niederlanden. Es war eine wunderschöne Zeit. Ich habe viel erlebt und gesehen, aber auch entspannt, gelesen und gelettert, gut gegessen und eine sehr schöne Gemeinschaft mit meinen 4 Mitreisenden genossen.


Beim Hausboot fahren ist man immer unterwegs und kann gleichzeitig anlegen, wo es einem gefällt. Da gibt es beschauliche Kanäle von wunderhübschen Häusern gesäumt, das Ijsselmeer, wo sich bei Windstärke 5 Wellen mächtig aufbäumen, das schöne Amsterdam mit seinen Grachten und verrückten Fahrradfahrern, beschauliche Dörfer mit tiefliegenden Fenstern in denen man reinspickeln kann und sieht, wie sich die meisten Menschen geschmackvoll eingerichtet haben. ;)

Schade, dass die Urlaubszeit schon wieder vorbei ist. Aber beim Bilder auswählen blicke ich dankbar zurück. Auch euch ein dank je wel fürs Vorbeischauen :)

* Für alle, die meinen Blog noch nicht so lange lesen und neugierig sind, wo ich die letzten Jahre unterwegs war:
2017– Grafik aus Slowenien und Kroatien
2016 – Grafik aus Boston und New York
2015 – Grafisches Island

 

DIY – August 2018

Geht’s euch auch manchmal so, dass ihr auf einen Geburtstag eingeladen seid, aber keine schöne Glückwunschkarte daheim habt? Oder ihr seid in einem Laden, aber irgendwie trifft keine Karte euren Geschmack?! Dann seid ihr die perfekten Kandidaten für mein August DIY! Ich zeige euch, wie ihr eure eigenen Karten gestalten könnt. Natürlich weiß ich nicht, ob ich damit euren Geschmack treffe, aber ihr könnt die Karten ja auch ganz individuell machen.

Ihr braucht
Weißes Papier, Klappkarten und Umschläge (bei mir in beige-gelb), einen goldenen Lackstift (muss gut spritzen) und einen schwarzen Stift, eine Schere, ggf ein Lineal oder Geodreieck.

How to do?!
Eventuell zuerst die Unterlage mit Zeitung auslegen, damit ihr nicht den Tisch unter euch besprenkelt (kann man machen, weiß ich, kann man auch wieder wegmachen, weiß ich auch ;)). Dann legt ihr die Umschläge und das weiße Blatt Papier auf den Tisch und spenkelt und spritzt fröhlich drauf los. Auf jeden Fall müsst ihr euch im nächsten Schritt gedulden und alles gut (am besten über Nacht!) trocknen lassen.

Danach einfach Streifen aus dem weißen Papier passend auf die Karten ausschneiden (vorher abmessen) und mit dem schwarzen Stift in Schönschrift eure Glückwünsche draufschreiben und das Papier entsprechend auf die Klappkarte aufkleben. Hier sind eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt, welche Größen und ob hochkant oder lieber quer. Probiert euch aus!

Und so sahen meine Ergebnisse aus:


Ich habe den Umschlag am Ende noch mit ein paar Blümchen verziert und gestern alles verschenkt. Kam sehr gut an und hat sogar zur Geburtstagstischdeko gepasst :)

Linoldruckliebe

Ich komme gerade erst aus Doorn in den Niederlanden zurück. Dort verbrachte ich wunderbare, inspirierende Tage auf dem CAS (Christian Artists Seminar). Ganz begeistert (und auch noch ein bisschen übermüdet) bin ich zurück. Ich durfte auf dem Seminar nicht nur talentierte KünstlerInnen kennenlernen, sondern habe spannende Seminare besucht und zwei Druckworkshops mitgemacht. Und ich bin ein bisschen verliebt in den Linoldruck, in die Druckerfarbe, das schmatzende Geräusch, wenn man mit der Rolle hin- und herfährt, das wunderschöne Papier. Es tat so gut, eine Auszeit vom Arbeiten am Computer zu haben – »back to the roots«. Mit Stift und Linolschnittmesser in der Hand, Schürze um den Hals, Druckerfarbe unter den Fingernägeln. :)

Und die Ergebnisse dieser Arbeiten will ich euch nicht vorenthalten.

Bei einem Workshop haben wir Fotografie und Druck kombiniert. Wir haben in kleinen Gruppen uns gegenseitig fotografiert und mit Licht experimentiert. Ich durfte Ria fotografieren und zeichen – Ria, dank je wel for being my model, for being »Queen Beatrix« ;). Und auch ich wurde fotografiert und durfte am Ende einen Druck mit nach Hause nehmen – vielen Dank, liebe Hannah Schillai, dass du mich so wunderbar fotografiert und gedruckzeichnet hast :).


Beim anderen Druckworkshop zeichneten wir auf Linolplatten und haben diese dann entsprechend bearbeitet. Sehr spannend war für mich die Erkenntnis, dass man hier sozusagen kein weißes Papier vor sich hat, sondern ein (wenn man es nur so drucken würde) schwarzes. Und alles, was man der Linolplatte wegnimmt, wird weiß und bringt somit Licht ins Dunkel. Genial! Aber gar nicht so einfach, weil man wirklich umdenken muss.

Meine ersten Versuche waren mit einer kleinen Pflanze und mit Schrift (soo herausfordernd, weil man ja auch noch spiegelverkehrt schreiben muss!). Ich war für mich nicht so richtig zufrieden mit dem Ergebnis, auch wenn es anderen gut gefallen hat. Am nächsten Tag habe ich jedoch noch mal überlegt, skizziert und meine Bildsprache gefunden. Das Grafische liegt mir viel mehr. Linien, Punkte, Formen. Das ist meine Welt. Und so freue ich mich sehr über die Ergebnisse!


Am Ende gab es sogar eine kleine Ausstellung, in der auch wir unsere Arbeiten zeigen durften.

Dank je wel, Renske and Wother. It was great to work with you and learn from you! Hope to see you again next year.