Freebie Kalender 2020 – August

Gerade sehe ich, dass ich im Juli nur den Kalenderbeitrag reingestellt habe. Tatsächlich hab ich gerade wenig Zeit zum Gestalten und vor allem wenig Zeit alles so aufzubereiten, dass es ein schöner Beitrag wird. Oder vielleicht habe ich nicht zu wenig Zeit, sondern nutze die mir zur Verfügung stehende Zeit anders. Ich bin Mutter und das füllt und erfüllt mich gerade ganz. Und dafür bin ich sehr dankbar. Natürlich bin ich auch Ehefrau und Freundin, und Tochter und Schwester, … und auch Bloggerin. Aber die hat grad etwas zurückgeschraubt. :)

Nichtsdestotrotz kommt hier das Kalenderblatt für August. Genießt den Sommer, macht es euch schön!

Freebie Kalender 2020 – Juli

Endlich Sommer! Viel Zeit draußen verbringen – oder vielleicht doch lieber in der kühleren Wohnung?! Melone essen – oder lieber ein leckeres Schokoladeneis?! Kurze Hose und T-Shirt anziehen – oder doch lieber … nein, wir bleiben bei kurzer Kleidung ;)

Lieber Juli, schön, dass du da bist. Herzlich willkommen!

Beginne jeden Tag wie ein neues Leben

Erinnert ihr euch noch an die Bücher von Tomas Sjödin? Ich hatte sie euch schon einmal auf dem Blog gezeigt. Hier und hier zur Erinnerung.

Jetzt gibt es wieder ein neues Buch des Autors. Es hat den wunderbaren Titel »Beginne jeden Tag wie ein neues Leben«. Und auch hier durfte ich das Cover gestalten. Es sollte natürlich in die Reihe passen. Von der Form hatte ich an ein Auge gedacht, das morgens – wie die Sonne – aufgeht und sich über den neuen Tag freut, über die »Gewissheit, dass es hell wird.«

Auch in diesem Buch – wie bei »Es gibt so viel, was man nicht muss« – handelt es sich um eine Sammlung von Kolumnen. »Herrlich natürlich, auf kluge Weise fromm, mitten aus dem Leben geschrieben, zugewandt und hilfreich«, schreibt Ulrich Eggers passend darüber. Für die Leseprobe verlinke ich euch noch den SCM Shop. Dort gibt es außerdem weitere Informationen zum Titel.

Sommerhut Sunny

Ich habe einen Sommerhut genäht. Nicht für mich, sondern fürs Kind. Nach den Regentagen hier bei uns, ist heute wieder herrlicher Sonnenschein und der Hut tut gut!

Das Schnittmuster ist ein Gratis-Schnittmuster von Pattydoo. Und es ist wirklich unkompliziert. Ein perfektes Nähprojekt für zwischendurch. Den Hut kann man Wenden und je nach Lust und Laune in zwei Designs tragen.

Holunderblütengelee

Auf meinen Spaziergängen habe ich die letzten Wochen beobachten können wie der Holunder zu blühen begann. Und wie der duftet! Den muss ich doch verarbeiten ;) Und so habe ich für uns und zum Verschenken Holunderblütengelee gemacht. Und weil es immer so gut ankommt, teile ich mit euch heute mein Rezept.

Für 4-5 Gläser, die du zuerst mal auskochen solltest, brauchst du ca. 10 Holunderblütendolden, 1 l naturtrüben Apfelsaft, die Schale von einer Biozitrone und 1 Packung Gelierzucker 2:1. Außerdem benötigst du ein Sieb, ein Leinen- oder Baumwoll(geschirr)tuch, einen Messbecher und einen Topf. Der Topf sollte mindestens 2 l fassen. Damit verhinderst du überkochen.

Die gesammelten Holunderblüten draußen erstmal vorsichtig ausschütteln und von kleinen Tierchen befreien. Danach kurz abwaschen – auch hier ist Vorsicht geboten. Den Apfelsaft und die Zitronenschalen in einem großen Topf aufkochen. Im Anschluss die Dolden hinzufügen und ca. 30 Minuten ziehen lassen. Das Tuch über das Sieb legen und den gezogenen Saft durchgießen. Gut ausdrücken und 900ml abmessen. (den Rest mit Sprudel trinken –> lecker! :)) Jetzt wird dem Holunderblütensaft der Gelierzucker hinzugefügt. Alles gut verrühren und aufkochen. Dabei immer weiterrühren und ca. 3-4 Minuten sprudelnd kochen lassen. Das Gelee ist abfüllbereit, wenn beim Hochnehmen des Rührlöffels der letzte Tropfen fest wird. Nun kannst du das Gelee in die ausgekochten Gläser füllen und mit Deckeln verschließen. Manche raten die Gläser umzustülpen. Mir ist das zu heiß, so dass ich sie einfach stehend erkalten lasse. Hat bisher auch immer gut funktioniert.

Hübsch ist es natürlich noch die Gläser schön zu beschriften. Ich habe mit einem Kreisstanzer Etiketten ausgestanzt, diese mit Handlettering beschriftet und auf den Deckel geklebt.

Ganz viel Freude beim Nachmachen und guten Appetit!

Tochter Gottes

Habt ihr schon von Inka Hammond gehört oder gelesen? Ihr Buch »Tochter Gottes, erhebe dich« war bei uns im Verlag letztes Jahr ein absoluter Bestseller. Ich hatte jetzt in der Elternzeit endlich Zeit es zu lesen und direkt auch das Nachfolgebuch »Tochter Gottes, erobere die Welt«. Und ich verstehe, warum es so vielen Frauen so gut gefällt. Selten habe ich in einem Buch so viele kraftvolle Sätze und Ermutigungen unterstrichen.

»Es ist an der Zeit aufzustehen und zu erkennen, für welche Freiheit und Kraft du geschaffen wurdest. Wie du das eigene Wirkungsfeld für Gottes Anliegen einnehmen kannst, zeigt Inka Hammond anhand ihrer persönlichen Geschichte, biblischer Bezüge und weiser Einsichten. Dabei geht es auch darum, Verletzungen, Hoffnungslosigkeit oder manche Bequemlichkeit hinter dir zu lassen und deine Beziehung zu Christus zu vertiefen« heißt es im Verlagstext.

Ich durfte die Cover der Bücher mitgestalten und auch die Welt drumherum aufbauen. Dazu habe ich ein großes Moodboard gestaltet mit Farben und Schriften, Bildsprache und Illustrationen, so dass alles aus einem Guss kommt. Und neben den Büchern und Hörbüchern gibt es mittlerweile auch ein Notizbuch, eine CD, Kärtchen und Schmuck und den Hashtag #tochtergottes.

Maskenzeit

»Sag mal, Kathrin, nähst du eigentlich auch Masken?« Das hat mich neulich eine Freundin gefragt. Klar hab ich einen Schwung genäht für Familie und Freunde. Wenn schon Maske, dann bitte in schön!

Und wisst ihr, wie man die Masken auf Schwäbisch nennt? Maultäschle :)

Ein ganz großes Dankeschön an meine Masken-Models. Sehen sie nicht toll aus – trotz der »Verkleidung«?!

Freebie Kalender 2020 – Mai

Heute ist der 1. Mai. Heute ist der 1. Mai mal ohne Wanderung mit Freunden im Sonnenschein. Heute ist der 1. Mai mal ohne Treffen auf der Lichtung und ohne Kaffee und Kuchen und netten Gesprächen. Aber trotzdem ist ist der 1. Mai heute mit Freihaben und die Zeit mit meinen beiden Liebsten verbringen. Und bei euch so?

Gehäkeltes Halstuch

Passend zum Beitrag vor nicht allzu langer Zeit zum Thema »Kreativ wankelmütig« zeige ich euch heute mal was Gehäkeltes. Das wird jetzt keine neue Kategorie, aber ich erzähle euch, wie es dazu kam.

Zur Geburt bekamen wir eine wunderschöne Decke von meiner Mutter gestrickt und süße kleine Sockenschuhe von einer Freundin. Stricken ist – nur am Rande erwähnt – eine Sache, die ich nicht gelernt habe, jedoch sehr bewundere!

Von der hübschen Wolle war noch ein bisschen was übrig und hat mich die letzten Monate immer auf der Ablage angelächelt. Was sollte ich damit tun? Mir kam die Idee mit einem Halstuch. Davon kann man ja nie genug haben und es wärmt so schön – auch noch jetzt bei den frühlingshaften Temperaturen. Und so habe ich meine Häkelnadel aus der Grundschule (!) hervorgekramt und selbst gestaunt, dass ich es noch nicht wieder verlernt habe. Die Wolle hat perfekt gereicht und so ist dieses gehäkelte Halstuch entstanden.